„Ich muss mal wieder üben!“ Und: „Eigentlich habe ich gar keine Zeit!“
sind die beiden Sätze, die man am häufigsten hört und denkt in Bezug auf das Üben.

Das ist die Zeit-Druck-Falle… Was hilft?

Musst du üben? Oder willst du üben?
Wenn du nicht willst, wird es wenig Sinn haben!

Wenn du aber willst, wirst du auch die Zeit finden!

Denn: Wieviel Zeit brauchst du zum Üben?
Mit 20 Min. bis du doch schon gut dabei oder!?
Falls du ein Instrument spielst, wo du noch 10 Min. Vorbereitungs-Zeit brauchst,
kommst du auf eine halbe Stunde- durchaus machbar oder?

Ist ähnlich wie mit dem Sport: Dich umziehen und von zuhause aus loslaufen.
Oder zuhause das Wohnzimmer ein wenig umräumen für deine Yogamatte und
starten- letztendlich braucht es nicht mehr als eine halbe Stunde.

Was hilft?
Dir klarwerden, ob und warum du willst- und:
Die Übzeit in den Wochenplan als Termin aufnehmen.

Es hat wenig Sinn in einen vollen Tag, an dem du dich ohnehin von A nach B
oder von Aufgabe C bis K durch den Tag hetzt auch noch eine Übeinheit einzuschieben.

Schau dir die Wochentage daraufhin an, vergegenwärtige dir deine Erfahrungen mit
dem Tag und entscheide ich für zwei Tage, an denen du 20 Minuten übst.

Kannst du schon alles vorbereitet haben, damit es nicht so ein ‚Angang‘ ist?
Damit du nicht erst auf- und umräumen musst und damit deine Energie verbraucht hast?
Vielleicht magst du uns deine bewähren Tipps weitergeben?

Insbesondere bei professionellen und semi-professionellen Musizierenden spukt die Mär
von „viel hilft viel“ im Kopf herum. Man erinnert sich an die, die sich Stunden im Übraum einschlossen… Falls die auch noch erfolgreich waren, setzt man das in Verbindung zueinander. Das muss aber so gar nicht stimmen! Mehrere kürzere Übzeiten sind effektiver, außerdem wird (zum Glück) vom stupendem Skalenüben mittlerweile abgeraten.

Also: Für wann steht deine nächste Übzeit im Kalender?

Denn: Üben tut gut!
findet auch Birgit Desch

Wir bei Übmentor haben drei Prinzipien: 
1. Üben ist für uns eine Lebenseinstellung.
2. Üben ist für uns ein Weg unsere Persönlichkeit zu entwickeln.
3. Üben ist also kein Muss, sondern Gnade.
Unsere Gruppe findest du hier

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